Akasha Chronik


Was ist die Akasha Chronik?

Der Begriff Akasha kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Raum/Äther. Chronik ist die Darstellung von Ereignissen.

Meine Lieblingsbeschreibung ist kurz und knapp: die Seelenbibliothek.

Stell dir eine unendlich große Bibliothek vor, die unendliche viele Bücher hat, worin jegliche Informationen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gespeichert sind. Darin sind alle Erlebnisse aus allen Inkarnationen gespeichert. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Ort und alles was dich umgibt, hat ein Akasha Feld.

Um hinter die Auslöser deiner Themen zu blicken oder um deine Fragen aus jeglichen Bereichen deines Lebens zu beantworten (Beruf, Beziehungen, physische, mentale & emotionale Blockaden), beziehen wir all die Informationen und Lösungsmöglichkeiten, die du benötigst, entweder aus dem Akasha Feld des jeweiligen Themas oder aus der Akasha Chronik. (Rückführungen, Karma, Berufung, Ahnen…)

Damit du die beste und höchste Version von dir selbst – und zum höchsten Wohl aller sein kannst.

Wozu ist eine Lesung gut?

Karmaheilung, Ahnenheilung, Glaubenssätze heilen, Spirituelle Weiterentwicklung, Bewusstseinserweiterung, Seelenplan, Berufung, allgemeines Wohlbefinden, Fremdenergien auflösen, Seelen- / Geistführerlesung

Wie ich dazu kam…

Meine Mutter war sehr kreativ. Sie hat mir während ihrer Schwangerschaft eine komplette Wand in meinem Zimmer bemalt und darauf einen fast lebendigen Jungel gezaubert. Sie hat alle Tiere selbst gebastelt (Siehe Bild) und an jedem einzelnen hing ein Faden, den man ziehen konnte, wodurch sich die Glieder der Tiere bewegten. Ich lernte dadurch, was Fantasie ist und lebte sehr oft in meiner eigenen Welt. Ich liebte diese Welt. Genau so sehr wie ich es geliebt habe, wenn sie mir jede Nacht aus verschiedenen Büchern vorlas. Sie sagte:

Jeden Abend, während du dich fürs Bett fertig machst, macht sich ein Buch-Engel auf den Weg zu dir und sobald er weiß, dass du die Zähne geputzt hast und ins Bett steigst, schmeißt er das Buch vom Himmel runter.“

Sie hatte ihren Wurftechnik perfektioniert. Für mich gab es diesen Engel wirklich… Bis zu dem Tag, an dem ich zu neugierig war und die Schublade des Engels bei uns Zuhause in der Küche entdeckte. Ich ließ meine Mutter aber weiter den Engel spielen und erzählte ihr irgendwann mit Mitte 20, dass ich gewusst hatte, dass sie selbst der Engel war.

Als sie verstarb, wollte ich verzweifelt eine Antwort auf mein „Warum so früh…“ und „Warum überhaupt…“ Ich suchte nach einem Medium für Jenseitskontakte, die mir aber sagte, sie empfehle den ersten Kontakt zu einem verstorbenen erst nach 3-4 Jahren. Damit die Seele erst Zuhause ankommen kann. Also ließ ich erst einmal die Finger davon, weitere Wege zu suchen.

Kurz danach stöberte ich in meinem Lieblingsbuchladen und mir fiel dasselbe Buch mehrmals auf den Boden, als ich die Bücher drum herum in die Hand nahm. Nach dem 4. Mal nahm ich es endlich in die Hand und blätterte darin … und so erfuhr ich das erste Mal über die Akasha Chronik. Das war noch zu Anfang meiner spirituellen Reise und meiner 100%ige Offenheit. Da ich es noch nicht kannte, glaubte ich auch noch nicht so ganz dran. Also machte ich mich auf die Suche nach einem sympathischen, glaubwürdigen Akasha Chronik Medium.

Es war eine interessante erste Erfahrung, in der ich von der Seelenverabredung zwischen meiner Mutter und mir erfuhr und die möglichen Aufgaben, die mir ihr Tod bringen sollte. Aus dieser Lesung ergaben sich für mich Antworten, deren Fragen ich mir bis dato nicht offen zu stellen gewagt hatte. Die damals aktuellen Problembereiche meines Lebens zeigten sich als Parallele zu anderen Inkarnationen. Auch zeigten sich dadurch neue Wege und Auswege, in diesem Leben anders und besser zu handeln.

Ich wollte mehr erfahren, um mich selbst besser kennenzulernen und um herauszukriegen, warum sich bestimmte Ereignisse in meinem Leben wiederholten und warum ich aus bestimmten Tiefen nicht wieder hochkommen konnte. Ich wollte mir helfen, um anderen besser helfen zu können.

Durch Umwege – wie es meist im Leben geschieht – fand ich zu einem Medium, das später zu meiner Lehrerin und einem Herzensmenschen wurde. Mit ihr durfte ich vor meiner Ausbildung an mir selbst und einigen Themen wie zum Beispiel Ängste, familiäre und karmische Verstrickungen uvm. arbeiten und einiges an inneren Blockaden lösen. Nach einer Berufungslesung haben sich einige Blockaden in einer kurzen Zeit gelöst, die mich bis dahin daran gehindert haben, vor allen Menschen zu mir selbst zu stehen. Besonders davor, zu mir selbst zu stehen, mit dem was ich beruflich ausübe.

Mir war es nun egal, ob ich belächelt wurde oder nicht. Ich öffnete mich mehr bezüglich meiner eigenen Werte und Bedürfnisse und vor allem was meine Berufung anging, fühlte ich mich innerlich so klar, wie noch nie zuvor. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar.

Sie startete ihr Ausbildungsprogramm und ich sprang mit aufs Bot.

Anfangs war ich selbst überrascht, was ich sah, fühlte, hörte & spürte. Es ist ein Geschenk, das jedem von uns zusteht und ich freue mich sehr, dass ich jetzt auch dadurch anderen helfen kann.

Mehr zu den Lesungen findest du HIER